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Petition gegen das Glühbirnenverbot

Clubs, Discotheken, Bars, öffentliche Einrichtungen, zu Hause, … überall finden wir sie wieder. Seit dem Verbot der Glühbirne haben sich alternative Leuchtmittel durchgesetzt – insbesondere die verbrauchsarmen Energiesparlampen. Dass diese aber zu Lasten der Gesundheit des menschlichen Organismus‘ arbeiten, darüber haben bisher nur wenige gesprochen.

Wir haben uns die andere Seite der Medaille angeschaut und unterstützen die folgende Petition gegen das Glühbirnenverbot. Nicht betrachtend als Lösung des Problems, jedoch als weitaus gesündere Alternative zur Überbrückung.

 

Begründung:

Das Verbot der Glühbirne basiert auf keinem sachlichen Umweltbedenken und verletzt die bürgerlichen Freiheitsrechte und das Recht auf Selbstbestimmung in eklatanter Weise.

Durch das Verbot von Glühlampen hat sich die Kompaktleuchtstofflampe (auch Energiesparlampe genannt) auf dem Markt durchgesetzt, die erhebliche Probleme mit sich bringt. Sie enthält unter anderem folgende hochgiftige Stoffe: Quecksilber, Phenol, Tetrahydrofuran, verschiedene Alkylbenzole. Diese Stoffe sind stark krebserregend und extrem schädlich für das Nervensystem, das Gehirn, die Leber, die Nieren, Drüsen etc. Vor allem das Quecksilber ist eines der giftigsten uns bekannten Stoffe.
Diese Stoffe treten als Gase permanent aus den Lampen aus und richten irreparable gesundheitliche Schäden an. Zudem vermindert dieser Giftcocktail erwiesenermaßen die Intelligenz. Sollte eine solche Lampe im Wohnraum zerbrechen, treten die Giftstoffe massiv aus und gefährden akut die Gesundheit der Bewohner. Hinzu kommt, dass die Elektrosmogwerte um ein vielfaches höher sind als z.B. bei Computerarbeitsplätzen. Um diese Lampen überhaupt zulassungsfähig zu machen und damit deren Hersteller zu fördern, wurde extra eine rechtliche Ausnahmeregelung für den bisher verbotenen Einsatz von Quecksilber geschaffen.

Nur 10-20% dieser Lampen werden sachgerecht entsorgt. Das Quecksilber darf per Gesetz nicht aus der EU raus. Dieses Gift wird im Moment in verschiedenen Zwischenstationen gelagert. Ein Endlager fehlt immer noch.
Die restlichen 80-90% landet im konventionellen Müll und verseucht nachhaltig den Boden und das Grundwasser.

Konventionelle Glühlampen enthalten keine Giftstoffe. Sie sind in der Herstellung und vor allem in der Entsorgung erheblich günstiger und somit energieschonender. Die von der Lampenindustrie vor vielen Jahrzehnten verabredete durchschnittliche Höchstbrenndauer von 1.000 Stunden kann durch kleine technische Änderungen vervielfacht werden (zum Teil bis zu 150.000 Stunden). Damit haben sie eine längere Leuchtzeit als die behauptete Lebensdauer der giftigen Kompaktleuchtstofflampen. Zudem sind die Lichtfrequenzen für das menschliche Auge angenehmer und wahrscheinlich gesünder für die Psyche.

Wir wollen nicht mehr bevormundet und vergiftet werden!

Quelle: www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-des-gluehbirnenverbots

 

Kurzfilm zum Thema:

 

 

Jede Stimme ist wichtig!

Gib auch du deine Stimme ab:
www.openpetition.de/petition/zeichnen_formular/aufhebung-des-gluehbirnenverbots


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